Über einige Konvergenzen der sozialen Kämpfe und der Philosophie
Verfasst für das Projekt „Kritischer Bewegungsdiskurs“ (KBD) und publiziert in einem von Brigitte Oehrlein und Roland Klautke herausgegebenen Sammelband des VSA-Verlags (Hamburg 2008), bildet dieser Text die Schnittstelle zwischen der philosophischen Kommunismus-Debatte und den politischen Debatte um „Empire“ und „Globale Soziale Rechte“. (Länger) „Die Bürgerrechte der Menge“ weiterlesen


Bewegung, Organisierung und linke Intervention // Globale Soziale Rechte und linke Intervention
Diesen Text habe ich gemeinsam mit meinem langjährigen Weggefährten
Diese beiden Kollektivtexte erschienen zur Jahresmitte und zum Jahresende 2004. Zwischen diesen beiden Texten liegt die formelle Gründung der „
Die Debatte um Empire fand ihren Ort auch in einer Vielzahl von Veranstaltungen der Alterglobalisierungsbewegung, initiiert von lokalen oder regionalen Sozialforen, Ortsgruppen von attac oder der Interventionistischen Linken, Landesbüros der Rosa Luxemburg Stiftung, akademischen Zirkeln – oder Einzelpersonen. Diesen Vortrag, einigen anderen ähnlich, hielt ich im Januar 2004 in Tübingen – ich dokumentiere ihn als Beispiel und weil er den Gegenstand der Debatte – die Konstitution des Empire – auf den Punkt bringt. (Länger)
Dieser Text erschien als Kollektivtext der Redaktion „
Thomas Binger im Gespräch mit Thomas Seibert
Dies ist der erste Beitrag, den ich hier unter dem Stichwort „Alterglobalisierung“ dokumentiere: Texte, in denen ich strategisch und/oder programmatisch auf das Potenzial der „globalisierungskritischen“ oder besser der „Alterglobalisierungsbewegungen“ reflektiere. Er erschien zuerst in dem Buch „radikal global“, 2003 herausgegeben von der
Die in Frankfurt und Rüsselsheim aktive Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK) und die anderen „WWA“-Gruppen der frühen 1970er fanden sich damals unstrittig in der vordersten Linie der sozialen Kämpfe. Als sie Jahre später wegen eines gewissen Bundesaußenministers ins Gerede kamen, nahm ich sie vor diesem Herrn in Schutz. Der Beitrag erschien im Heft 118/2001 der linkssozialdemokratischen