Eine linke Mehrheit in der Zeit der Monster. Kampagne des ISM seit 2015
Die Gründung des Institut Solidarische Moderne 2010 war ein wesentlicher Schritt der politischen Formierung einer Mosaiklinken. Im ISM verbanden sich Mitglieder der linken Flügel von SPD, Grünen und LINKEN, Aktive aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen sowie linke Akademiker*innen zur „Programmwerkstatt“ einer „sozialökologischen Transformation„. In der Zeit der Monster setzte das ISM seit 2015 auf die Sammlung einer „linken gesellschaftlichen Mehrheit“.
Zentriert auf die Wahlen 2017 publizierte das Institut vier kollektiv verfasste Texte für eine Kampagne, die heute, 2018, noch fortgesetzt wird. Ich dokumentieren diese Texte hier in der Folge ihres Erscheinens. (Lang) „Mit der Demokratie neu beginnen!“ weiterlesen

Dass die Linke heute nicht auf „Klassenpolitik“ zurückfallen darf, ist zentraler Einsatz meiner jüngeren Texte zum Handgemenge. Hier ein Beitrag im
Dies ist einer meiner Lieblingstexte, wer will, kann sich das Video seines ersten öffentlichen
Vielleicht ist keine meiner politischen Interventionen so breit aufgenommen worden und zugleich so umstritten wie diese hier. Zuerst publiziert im Dezember 2015 auf der Website „
Von allen meinen Texten hat dieser hier die kurioseste Publikationsgeschichte. Geschrieben habe ich ihn für ein 2012 erschienenes
Anmerkungen zu einer Mobilisierung, die konstituierender Prozess werden will
Vortrag auf der
Im Januar 2012, zu Beginn der Zeit der Monster, veranstalteten die Rosa Luxemburg Stiftung und die Interventionistische Linke eine internationale Konferenz in Dresden, die systematisch reflektieren sollte, dass jenseits des Reform-Revolution-Gegensatzes operierende „Mosaiklinke“ eine grundsätzlich ungehorsame Linke sein muss. Mein Vortrag findet sich in dem von Friedrich Burschel, Andreas Kahrs und Lea Steinert herausgegebenen Sammelband
Strategie- und Organisationsfragen der Mosaiklinken
In der